SaaS-Plattform entwickeln
Software im Abonnement zu verkaufen verändert alles was nicht sichtbar ist. Die Vorführung ist der leichte Teil; schwierig wird es beim zweiten Kunden und ernst beim hundertsten.
Kunden voneinander trennen
Der erste strukturelle Entscheid ist die Trennung. Eine Datenbank je Kunde ist teuer im Betrieb, eine gemeinsame Datenbank öffnet bei der ersten schlecht gefilterten Abfrage einen Datenabfluss. Wir arbeiten mit einer gemeinsamen Datenbank und erzwungener Trennung auf Datenebene, geprüft durch Tests die fehlschlagen sobald eine Abfrage die Grenze überschreiten kann.
Diese Prüfung ist keine Formsache. Sie ist der einzige Weg, gelassen zu antworten wenn ein Kunde fragt was einen anderen daran hindert seine Dossiers zu sehen.
- Trennung auf Datenebene, durch eigene Tests geprüft
- Sicherung und Wiederherstellung eines Kunden ohne die anderen zu berühren
- Vollständiger Export auf Wunsch eines Kunden der geht
- Namentliches Zugriffsprotokoll, vom Kunden selbst einsehbar
Wirklich fakturieren
Ein Abonnement wirkt einfach bis zum ersten Tarifwechsel mitten im Monat. Danach kommen Testphasen, Nutzerstufen, anteilige Beträge, offene Rechnungen, Mahnungen, die Mehrwertsteuer je nach Land und Gutschriften.
Wir binden einen anerkannten Zahlungsdienstleister an und bauen darum herum, was Dienstleister nicht liefern: die Übereinstimmung zwischen dem was die Software erlaubt und dem was die Rechnung sagt.
- Testphasen, Stufen, Tarifwechsel und anteilige Beträge
- Steuerregeln nach Land und Kundenstatus
- Mahnung und schrittweise Sperrung statt abrupter Abschaltung
- Abgleich zwischen eingeräumten Rechten und vereinnahmten Beträgen
Betreiben und das Versprechen halten
Ein Abonnement ist ein Verfügbarkeitsversprechen. Wir liefern den Betrieb dazu: Überwachung, Alarme, vertraglich definierter Pikettdienst, und einen Monatsbericht der die Unterbrüche benennt statt sie wegzurunden.
- Laufende Überwachung und Alarm bevor der Kunde es merkt
- Pikettdienst vertraglich geregelt, nicht nach gutem Willen
- Auslieferung ohne Unterbruch und sofortige Rückkehr zur Vorversion
- Monatsbericht zu Verfügbarkeit und Vorfällen
SaaS-Plattform entwickeln
Was kostet der Start einer Abonnementplattform?
Der erste verkaufbare Umfang liegt meist bei drei bis sechs Monaten Arbeit. Der Posten der ausufert ist fast immer die Fakturierung und Verwaltung, nicht die Hauptfunktion, weil genau dieser Teil beim Kalkulieren vergessen wird.
Können wir mit einem einzigen Kunden starten?
Ja, und oft ist das der richtige Weg. Wir bauen die mandantenfähige Architektur von Beginn an, ohne die ganze kaufmännische Verwaltung zu entwickeln, die mit dem zweiten Kunden kommt.
Und wenn wir ausschliesslich in der Schweiz hosten wollen?
Das ist möglich, und mitunter ein Verkaufsargument für sich bei Kanzleien, Treuhandgesellschaften und regulierten Berufen. Wir betreiben bereits Plattformen deren Primärdaten, Sicherungen und Protokolle in der Schweiz bleiben.
Mobile und Web-Anwendungen
Anwendungen, die auf Dauer angelegt sind, mit ab Entwurf bekannten Betriebskosten.
In der Division Mobile und Web-Anwendungen
Sprechen wir über das, was Sie bauen wollen.
Beschreiben Sie Ihre Lage in wenigen Zeilen. Liegt das Thema ausserhalb unserer Stärken, sagen wir es sofort.
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